Berichte

German Bridge Days

Die German Bridge Days!
Die GBD sind Dank der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Thüringischen Verkehrsministerium bereits in der achten Auflage.
Mit einer Handvoll Freiwilliger fing es 2004 an und ist seitdem in ununterbrochener Folge das Jahresevent des VDO.
Das Objekt ist die Talbrücke über der Wilden Gera, diese liegt an der A71 bei Gräfenroda.

Seit 2010 finden die German Bridge Days an der ehemaligen Abraumförderbrücke F60 in Lichterfeld statt. 
Mit einer Höhe von knapp 80 m bietet die Brücke verschiedenste Exit Möglichkeiten (Inverted, V-Man, der berühmte "Sachsenbaumel".. und vieles mehr). 
Abraumförderbrücke F60 in Lichterfeld
Talbrücke über der Wilden Gera an der A71 bei Gräfenroda
Base Jump World
(von Ann-Christin Patzelt)

Die Einladung eines guten Freundes kann man nicht ausschlagenund wenn es sich dabei noch um eine großartige Idee handelt, dann muss man eben Prioritäten setzen, Urlaube umplanen, Fähren umbuchen, einen neuen Flug buchen und los geht es zurück nach Norwegen!!! Und wir haben es geschafft: ein neuer Rekord wurde aufgestellt in Eikesdalen, Norwegen. Wir sind mit 69 Basern zusammen vom Katthammaren gesprungen, eine internationale Gruppe, und ja, Germany war dabei!   
Wie es dazu kam   
Shane Dunn hatte die Idee/Vision, dass wir einen neuen Weltrekord aufstellen könnten in Eikesdalen. 2010 sind 53 Baser vom Berg gesprungen, aber dieser würde Platz für mehr als 100 bieten. Somit hat er alle eingeladen zu einem neuen Versuch, einen 100 Big Way aufzustellen. Diesen wollte Shane gut organisieren und hat sich Unterstützung von Hege Ringard, Espen Fadnes, Hans Holmefjord, Jay Mo und Scotty Bob geholt. On top hat Shane eine offizielle Registrierung für den Big Way gestartet (mit Kontaktdaten, BASE Gear, Sprunganzahl, Big Way Erfahrung etc.) und unsere Namen auf eine Liste gesetzt und an Guinness World Record Team gesendetzu diesem Zeitpunkt war ich die einzige deutsche Springerin und habe mich zu der spanischen Gruppe einordnen lassen für die Reiseplanung nach Eikesdalen. Es fand sich dann aber noch ein Engländer aus den Niederlanden, mit dem ich den Mietwagen teilen konnte von Alesund nach Eikesdal - Andrew Toyer. Er war es auch, der die Planung von mir verbessert hat: der Big Way war für den 14.07. geplant, 15.07. als Ausweichtag bei möglichem schlechten Wetter (Norwegian summer). Am 13.07. sollten alle die Möglichkeit haben, vorab den Exit zu springen. Wir sind schon am Mittwoch angereist und bis Montag geblieben, um defintiv einen guten Wettertag zu bekommen. Und ja, wir hatten schlechtes Wetter ...
Zur Planung des Big Way Donnerstagabend gab es das erste Briefing zum Big Way, und es wurde voll im einzigen Restaurant in Eikesdalund ich war glücklich 2 weitere deutsche Springer wiederzusehen: Martin Janz und Christiane Dienger. Neben der Vorstellung der Planungen, des Exits, verschiedener Sprünge vom Katthammaren und Landungen, wurden auch allgemeine Rules festgelegt, wie z.B.: 
- No aerials 
- No ShowOffs 
- Land straight, no rights/lefts on landing approach 
- Keep to the plan 
- Jump for the 99 other people around you, not for yourself 

Für den Sprung wurden 4 Gruppen aufgeteilt: 
Gruppe 1: Wingsuiter und OnePiece Trackers, Group Lead: Jay Mo; 
Diese Gruppe sollte nach links fliegen zum Dorf, der weiteste Flug, aber machbar mit Wingsuit und guter OnePieceTracking Performance. Dort gab es auch die besten Landemöglichkeiten, mehrere große Felder mit Platz für 40 Basejumper. Mit der PF Alpine habe ich diese Gruppe gewählt (wir konnten frei entscheiden in welcher Gruppe wir springen). 
Gruppe 2: Crossdressers; Slick, 2piece Trackers; OnePieceTrackers; Group Lead: Shane Dunn; 
Hier wurden alle eingeteilt für die linke Hälfte des Bergs mit Landung auf Straßenabschnitten die genau eingeteilt und definiert wurden. Die Gruppe wurde zur Aussies Group mit 21 Aussies (somit Big Way Record für die Australier). Lance Petter hat maßgeblich für die Planung und das Briefing am Boden beigetragen. 
Gruppe 3: wie Gruppe 2; Group Lead: Hans; hier wurde die rechte Seite des Bergs bis zur Straße eingeplant. Zu der Planung kann ich ein paar Bilder von Hans zeigen. 
 Gruppe 4: wie Gruppe 1; Group Lead: Scotty Bob; 
Hege hat unterstützt (aber glaubte nicht mehr an gutes Wetter am Tag des Big Way und war nicht beim Big Way dabei); 
diese Gruppe sollte nach rechts fliegen und dort auf der Straße landen. Die Straße wurde während des Big Ways gesperrt und es gab mehrere Rettungsboote am Wasser. Die Planung war eigentlich, dass am Donnerstag jeder einmal vom Katthammaren springen kann, um den Exit und die Landing in Ruhe für sich kennenzulernen. Am Freitag sollten die Gruppen alleine ihren Gruppensprung üben. Am Samstag sollte der Big Way um 15 Uhr stattfinden. Wie das Wetter in Norwegen aber ist, kam alles anders. Mittwoch schien noch die Sonne, Donnerstagmorgen zog dichter Nebel mit Nordwind aufund dieser blieb bis Samstagnachmittag. Wir hingen also unter dem kalten Nebel fest - auch wenn über diesem die Sonne schien, es gab keine Besserung. Und die Hoffnung auf den Big Way schwand. Trotz allem haben wir uns jeden Tag für Briefings und "Trockenübungen" getroffen, wir sind die Landings abgelaufen, haben sie eingeteilt, haben unsere Flight Lines festgelegt und mehrmals in der Gruppe vom Exit bis zur Öffnung durchgegangen. Auch als gesamte Gruppe mit 100 Basejumpern sind wir am Parkplatz des Restaurants den gesamten Sprung durchgegangen. In unserer Gruppe haben wir die größten WS nach außen gestellt und dann nach Performance aufgeteilt, so dass wir wie ein Domino Effekt vom Berg springen, jeder achtet auf seinen Vordermann/frau und filmt diesen (als wäre es ein 2way WS Sprung). 

Der 14.07. kam, ohne dass wir den Sprung vom Berg üben konnten. Aber das Wetter sollte sich bessern, und auch wenn die meisten nicht daran geglaubt haben, dass der Nebel wegzieht und den Berg frei macht, hat es Jay Mo geschafft, die meisten zu überzeugen doch den 3-5 h Hike auf den Berg zu beginnen.  

Wenn man 3-5 h durch dichten Nebel läuft, und zugegeben, in Norwegen sind die Berge steil, Wege sind nicht immer vorhanden, dann wird es für jeden anstrengend. Bei dieser Wanderung sind leider viele umgedreht, auch Martin und Christiane. Ein Bild von Martin am Nachmittag..und man könnte meinen er hätte Recht gehabt mit dem umdrehen: 
Beim Wandern waren wir ca. 2 h im Nebel und mussten auch dicht zusammenbleiben, selbst die Norweger hatten Probleme die richtige Richtung zu laufen, ohne Wanderweg. Ab 1000 m Höhe kamen wir aber in die Sonne und es wurde viel angenehmer zu laufen. Insgesamt waren viele demotiviert bei jedem Schritt, da sie dachten sie müssten wieder runterlaufen. Nach 2 Tagen unter Nebel war ich allerdings sehr motiviert, endlich etwas zu tunich war ja nur für diesen Sprung, für Eikesdalen hierher gekommen und so wollte ich defintiv den Exit einmal sehen, die Berge über dem Nebel, die Sonne ;) und ich hatte auch einen kleinen Planda der Sonntag defintiv sonnig sein sollte, wäre ein Sprung 100 % sicher bis Montag. So habe ich mir einen großen Müllsack mitgenommen für mein Stashbag und wollte diesen am Berg in einer Steinnische lassen. Das hatten meine Freunde bereits gemacht, als sie am Donnerstag hochgelaufen sind und der Nebel nicht wegzog. Sie mussten an diesem Tag wieder runterlaufen. Heute, am Tag des Big Ways, konnten sie den kurzen steilen Weg auf der rechten Seite ohne schweres Gepäck laufen. Was mich noch motiviert hat: ein Bergseeebenfalls ein guter Tipp meiner Freunde: sie haben diesen in der Zeit ihres Wartens gefunden und er hat klares, von der Sonne aufgewärmtes Wasser. Als ich oben ankam sind wir mit ein paar Norwegern zuerst in den See gesprungen. 
Aber Jay Mo sollte Recht behalten: um 4 pm war Treffpunkt am Exit, und wir konnten bereits sehen, dass sich der Nebel lichtet und das Wasser unten zu sehen ist. Vom Flugplatz wurde uns mitgeteilt, dass zwischen 5 - 7 pm die beste Zeit ist und wir eine Lücke bekommen würden. Und tatsächlich, das komplette Tal wurde frei von Nebel und war im Sonnenschein. 
Wahnsinn! Mittlerweile waren wir 72 Springer am Exit Katthammaren, leider sind also 28 entweder nicht hochgelaufen oder umgekehrt. Wir haben unsere 4 Gruppen organisiert, die Gruppenführer hatten Kontakt via Funk mit den anderen Gruppen. Wie unten am Parkplatz geübt haben wir uns in einem Kreis zusammengestellt und geprüft, ob alle "Ready" sind. "Ready" bedeutete, dass wir komplett fertig angezogen plus Kamera AM LAUFEN ist, damit sich keiner mehr damit auseinandersetzen muss, wenn wir am Rand des Kliffs stehen. Nachdem alle 4 Gruppenführer das OK gegeben haben, dass ihre Gruppe "Ready" ist, sind wir an den Rand (des Kliffs) gegangen und haben unsere Position eingenommen. Das Kliff ist wirklich so groß, dass man fast von überall herunterspringen kann. Bei unserer Gruppe konnte sich jeder nebeneinander stellen, also alle Wingsuiter in einer Reihe. Bei anderen Gruppen war die Aufteilung etwas anders, die Springer standen in 3-4 Reihen hintereinander. Dann wurde über die Funkgeräte an die Gruppenführer das GO für das Zählen gegeben: Rückwärts von 10 - 1, dann Start des Sprungs. Wenn 72 Springer neben dir anfangen zu zählen, fängt das Herz an zu klopfen und die Nervosität steigt. Ich wollte einen guten Exit machen um schnell ins fliegen zu kommen, versuchte mich also auf einen Punkt am Horizont zu konzentrieren und war bereit zu springen als ich ein "hold, hold" bei der "5" neben mir hörte nicht ganz am realisieren was das sollte zählte ich noch weiter, bis Jay Mo mich am Arm packte und sagte: Stop! 

Für 3 Springer kam das aber leider zu spät und sie sprangen vom Berg. Alle anderen hatten das Hold noch gehört, zum Glück, sonst wäre das großes Chaos geworden. Später hat sich Gee Will dafür entschuldigt, anscheinend gab es eine Änderung der Reihenfolge, er musste an einen anderen Absprungpunkt am Kliff und hatte die Booties noch nicht an. Das können wir sicherlich das nächste Mal besser machen. Am Kliff lief dann das Counting wieder an und diesmal "See ya", guter Push, direkter Start hinter Jay Mo, wir sind alle in der Luft und fliegen zusammen. Das war ein unglaublich schönes Gefühl, und ich hatte mit der Wingsuit auch einen sehr weiten Flug bis über den Campingplatz hinaus, wo ich Jay Mo beim Pullen beobachtete um dann in sicherer Entfernung ebenfalls meinen Fallschirm zu öffnen. Um mich herum waren noch 4 weitere Wingsuiter mit offenen Fallschirmen, aber jeder hatte sein eigenes Feld zum Landen, so viel Platz hatten wir mit unserer Gruppe geschaffen. Die meisten anderen der gesamten Gruppe 1 landeten vor dem Campinplatz, das Feld war aber groß wie eine Landewiese beim skydiven. Wir bekamen bald die Info, dass alle gut gelandet sind. 
Vom Jubeln in der Luft zu Umarmungen am Boden ging dann das große Feiern des 69 Big Ways los!!! Wir waren alle super glücklich diesen Sprung gemeinsam realisiert zu haben und stolz auf den Rekord. 
Geschafft!
Erster Indoor BASE Worldcup im Tropical Islands

Danke an alle Partner!
Unter internationaler Beteiligung fand am 25. und 26. Januar im Tropical Islands Resort in Krausnick der erste Indoor BASE Worldcup statt.
58 Springer aus 18 Nationen fanden sich zur weltweit ersten Veranstaltung dieser Art im brandenburgerischen Krausnick ein.
Bereits am Anreisetag fand ein erstes Briefing aller relevanten Themen statt, bei dem manch erfahrener Springer schon grosse Augen machte.
Zum einen weil die Landefläche sehr "sportlich" war, zum anderen weil die Organisatoren ganze Arbeit geleistet hatten.
Unkomplizierter Check-in, Hotelorga, Catering, Shuttle-Service .. kurz, an alles war gedacht.
Nach kurzer Vorstellungsrunde der Springer aus den einzelnen Ländern wurde die Menge in vier Gruppen aufgeteilt und die Kleiderordnung bekanntgegeben.
Während sich der Orga-Staff in schwarzen Hemden zeigte, sollten die eine Hälfte der Athleten rote T-shirts tragen, die andere Hälfte gelbe.
Am zweiten Tag dann ein erneuter Farbwechsel für beide Hälften.
So war die ganze Veranstaltung über ein schwarz/rot/gelbes (goldenes) Bild zu sehen.

(weitere Aufnahmen unter "Bilder IBWC")
Herzlichen Dank hier an alle Fotografen, im besonderen an:
Jana Eisold, Daniela Protz, Konrad Donschen, David Ravanel, Ralf Crenze, Alexander Domalewski und den vielen anderen die wir hier vergessen haben..
Nach erneutem eingehenden Briefing der Besonderheiten der Halle und der Ablaufplanung begann der Aufstieg zum Exitpunkt.
Die Springer wurden während des Aufstiegs durch Sicherungsseile und Absturzsicherungen geschützt.
Schweisstreibend war der Weg zur Hallendecke in 108 Metern Höhe aber doch...
Schon bei den ersten Sprüngen zeigte sich, die Landefläche hatte es in sich..
Auch eine Leistungsvielfalt war erkennbar.
Während sich die Zielsprungerfahrenen auf den Weg zur Nullscheibe machten, Freute sich manch ein Athlet über die Ausweichmöglichkeiten der Strandszenerie.

Das Lager teilte sich in zwei Gruppen:
PCA (Pilot Chute Assist) und Handheld waren die Auslösephilosophien der Springer.
Während die PCA´ler sich über die grössere Höhe unter dem offenen Schirm freuten,
sahen sich die Handheld-Kämpfer als die "echten" Springer.

Damit die riesige Menge der Zuschauer hautnah das Geschehen mitverfolgen konnte, wurde mittels Live-Kamera ein Blick zum Exitpunkt ermöglicht.
Diese Bilder wurden auf eine riesige Leinwand geworfen und von einem Moderator professionell und leicht verständlich erklärt.

Neben der Grundsatzfrage der Auslöseart wurde auch die Frage des Anflugsektors diskutiert...
Nach dem Öffnen nach links fliegen und dann in einem Rechtsschwenk eindrehen oder genau spiegelverkehrt...?
Trotz der relativ kurzen Zeit unter der offenen Kappe hatten die zahllosen Besucher jede Menge Flugmanöver zu bestaunen.
Bereits am ersten Tag zeichneten sich die Spitzenpositionen ab.
Klaus Renz trat in gewohnter Manier konstant ins Center der Scheibe, doch immer dicht gefolgt von Livia Dickie sowie den Amerikanern Miles Daisher und Jonny "Utah" Winkelkotter.

Das Mittelfeld sortierte sich, ebenso wie die Endpositionen.
Hatte man bei manchen Springern der hinteren Wertungsrängen zwar ab und an den Eindruck dass nur der olympische Gedanke zählt, so kämpfte man im restlichen Teilnehmerfeld zum Teil unter Einbringung aller körperlichen Reserven um die Rangfolge.
Trotz aller Anspannung sah man reihum immer lachende Gesichter.

Am Abend des ersten Tages wurde der letzte Wertungssprung als Nachtsprung absolviert, was einige spannende Manöver unter schummriger Beleuchtung präsentierte.
Hier ereignete sich leider auch die einzig nennenswerte Verletzung.
Ein durchaus sehr erfahrener Springer brach sich bei einer harten Landung die Hand und wurde von den perfekt organisierten Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Gute Besserung von hier aus.

Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es per Bus-Shuttle zum Hotel. 
Der nächste Tag  versprach weitere spannende Sprünge

Der zweite Tag verlief annähernd wie der erste, nur von leichten Verschiebungen geprägt.
Es zeigte sich deutlich an den Landeanflügen, die Springer hatten sich "eingeschossen"..
Nach dem letzten Wertungssprung, der aus Gründen des Spannungserhalts in umgekehrter Rangfolge gesprungen wurde, war der Sieger klar:
Klaus Renz sprang als letzter vom Exit und mit einem erneuten "Dead-Center" stand er als Sieger fest.
Er wurde sofort nach der Bestätigung der Wettkampfleitung noch am Zielkreis von seinem Schirm befreit und mit Gurtzeug ins Südseebecken geworfen.

Die folgende Preisverleihung fand unter den Augen der gesamten Zuschauer statt.
Zum Teil gab es einige "Trostpreise", wie zb. den Preis für die erste Wasserlandung im Becken. 
Den ersten Preis, einen Gutschein für eine neue Wingsuit der Firma Phoenix-Fly, nahm Klaus Renz entgegen, nicht ohne sich im Namen aller Beteiligten bei den Besitzern der Halle, allen Partnern und dem Staff bedankt zu haben.
Nach Beendigung der Preisverleihung ging es zum Abendessen und einer feuchtfröhlichen Party, die dank Radio Fritz zu einem ausgelassenen Fest mutierte.

Über den nächsten Morgen breiten wir den Mantel des Schweigens ;-)
Nur soviel: die Sprüche am Whiteboard im Eingangsbereich des Hotels und die "entspannten" Gesichter am Frühstückstisch waren sehr spaßig...
Alles in allem war dies eine weitere herausragende Veranstaltung, die dem VDO national und international grossen Respekt verschaffte.
Doch diese Leistung wäre nie ohne die Beteiligung ALLER Partner zustande gekommen.
Daher ein DANKE an das gesamte Staffteam, allen Helfern im Hintergrund.
Ein besonderes DANKE an alle Sponsoren, ohne diese Unterstützung wäre ein solches Event nie realisierbar gewesen.
Weiterhin ein ganz grosses DANKE an alle Springer für die teilweise riesigen Anreisewege und die gezeigte Professionalität.
Thank you, Mercie, Spassiwa, Bedankt, Tek, ...
Wir sehen uns wieder......

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